Atlantik

Knochenersatzmaterial, Biomaterialien

Atlantik ist ein synthetisches Knochenersatzmaterial biphasischen bestehen zu 70% aus Hydroxylapatit und zu 30% aus ß-Tricalciumphosphat ß (ß-TCP). Das aus synthetischen Materialien mit einem hohen Reinheitsgrad gebildete Knochenersatzmaterial ATLANTIK weist eine große Ähnlichkeit zum körpereigenen Knochen auf und ist perfekt biokompatibel.

Es ermöglicht das Auffüllen von Knochenhohlräumen bei chirurgischen Eingriffen, insbesondere für folgende Anwendungen:

  • Einsetzen einer Gelenkprothese
  • Rückenmark
  • Verletzungen an geschlossenen Frakturen
  • Osteotimien
  • Füllen von Knochenhöhlen nach Tumorresektion
  • Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Zahnchirurgie

Die Verbindung aus langsam resorbierbaren Hydroxyapatit und schnell-resorbierbarem Beta-Trikalziumphosphat ermöglicht den schrittweisen Ersatz des Knochenersatzmaterials durch körpereigenes Knochengewebe.

Der synthetische Ursprung des Materials ermöglicht es, Probleme in Verbindung mit der Übertragung von Krankheitserregern zu umgehen und somit eine optimale Sicherheit zu gewährleisten.

Die ATLANTIK-Knochenersatzmaterialien bestehen aus unterschiedlichen Granulaten zum Auffüllen von komplexen Knochenhohlräumen oder Knochenhohlräumen in Blöcken.

 Merkmale

Die ATLANTIK-Knochenersatzmaterialien verfügen über eine optimierte Porosität und Oberfläche, die eine schnelle Neubildung von körpereigenem Knochengewebe und eine gute Knochenintegration ermöglichen.

Die ATLANTIK-Knochenersatzmaterialien kombinieren Makroporosität, deren interkonnektierende Struktur die Penetration der Zellen fördert, mit Mikroporosität, die ihrerseits die Kontaktfläche mit biologischen Medien erhöht.

Die mechanischen Eigenschaften des Implantats entsprechen den meisten klinischen Indikationen.

Die in vitro-Tests, die Implantationen im Tierversuch sowie die klinischen Ergebnisse zeigen eine perfekte Knochenintegration der ATLANTIK-Knochenersatzmaterialien.

Abb. a: Implantation beim Kaninchen (3 Monate – Ulna). Histologischer Schnitt 100 μm mikroradiographische Aufnahme.

Weiß: Biomaterial

Grau: mineralisiertes Knochengewebe

Schwarz: nicht mineralisierte Substanzen

Die Mineralisierung des Knochengewebes, das in die Porositäten eindringt, entspricht derjenigen des Knochengewebes um das Implantat.

       

Abb. b: Implantation beim Kaninchen (3 Monate – Ulna). Histologischer Schnitt 50 μm mit May-Grünwald-Giemsa-Färbung.
Schwarz: Biomaterial
Beige: mineralisiertes Knochengewebe
Blau: nicht mineralisierte Zellen und Knochengewebe

Penetration des mineralisierten Knochengewebes in die Porositäten des Biomaterials und Beginn des biologischen Abbaus des Biomaterials.

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  • Dieses produkt ist ein Einmalprodukt und darf nicht nochmals sterilisiert werden
  • Ablaufdatum: Datum der Herstellung + 5 Jahre
  • gebraucheshinweise und gegenanzeigen, siehe Beipackzettel des Herstellers.

 

Katalog Zertifikat

Publikation:


  bone substituteEffect of micro- and macroporosity of bone substitutes on their mechanical properties and cellular response

Auteurs : A.BIGNON; J.CHOUTEAU; J.CHEVALIER; G.FANTOZZI; JP.CARRET; P.CHAVASSIEUX; G.BOIVIN; M.MELIN; D.HARTMANN

Keywords: "bone substitutes, macroporosity , microporosity ,calcium phosphate, mechanical properties, cellular response"

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  news Culture cellulaire d’ostéoblastes et de fibroblastes sur substituts osseux

   Auteurs : J. Chouteau; A. Bignon; P. Chavassieux; J. Chevalier; M. Melin; G. Fantozzi

   Keywords:"Substitut osseux, phosphate de calcium, hydroxyapatite, porosité, culture cellulaire."

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